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Das war die Safari Zone 2017 in Prag und Kopenhagen
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Das war die Safari Zone 2017 in Prag und Kopenhagen

by Max Beckmann8. Oktober 2017

Unser Prag – Review Video findet Ihr hier


Die T-Shirts könnt Ihr bei Interesse hier bestellen.

Vergangenes Wochenende, genauer gesagt am Samstag, 07.10.2017 fand die zweite Safarizone in Prag statt. Am Samstag um 4 Uhr begann die Reise und endete um ca. 10 Uhr in Prag, Tschechien.  Mit dieser Uhrzeit haben wir im Grunde alles richtig gemacht. Folgende Fotos wurden uns von der Anmeldung zugespielt um ca 8Uhr zugespielt.

Deutschland vs. Tschechien

Im Gegensatz zum CentrO in Oberhausen hat Prag nichts unternommen um den Andrang bei der Registrierung abzufangen. Ein winziges Zelt mit je einem Schalter pro Team musste für den Ansturm reichen was es bei weitem nicht tat. Die Warteschlange war rund 200 Meter lang. Die Anmeldung, war nicht wie in Oberhausen alphabetisch sortiert, sondern nach Teamfarben. Ein Vorteil also für Spieler des Teams Intuition und ein großer Nachteil für alle Spieler von Wagemut und Weisheit.

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Foto © Stefan Pangratz

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Foto © Stefan Pangratz

W-LAN der Safari Zone

Wo das CentrO Oberhausen noch tausende Euro in den Ausbau der Internetleitung und des W-LANs investiert hat, hat hat das Centrum Černý Most ganz offensichtlich wenig getan. Sowohl in Prag, als auch in Kopenhagen gab es, im Gegensatz zu Oberhausen, dieses mal dafür ein gesondertes W-LAN für Pokémonspieler mit eigenem Passwort. Das W-LAN funktionierte bei manchen Spielern, so nämlich bei uns, schlecht bis gar nicht, war permanent überlastet und für das Event quasi unbrauchbar. Sendemasten der Netzbetreiber wie in Oberhausen hat man ebenfalls vergeblich gesucht. Das Netz war immer wieder überlastet und es kam zu Verzögerungen beim Spiel welche oft auch zu einem Disconnect (Rauswurf auf dem Spiel) führte. Jedoch gab es auch andere Berichte von Spielern, die Problemlos spielen konnten. Wie also auch in Oberhausen stark vom jeweiligen Anbieter und vom Handy abhängig.

Fisketorvet in Kopenhagen

In Kopenhagen war man was das angeht etwas besser vorbereitet. Die Abwicklung der Tickets ging deutlich schneller von statten und auch das W-LAN hat zumindest etwas besser funktioniert, wenn auch nicht perfekt, was aber auch an der Größe der Mall liegt, die fast genauso groß ist, wie die in Oberhausen mit entsprechend vielen Pokéstops. Die Spieler, die also in Kopenhagen waren, hatten in unseren Augen das deutlich bessere Event und die schönere Mall. Auch die Teilnehmerzahl in Kopenhagen war mit 5000 doppelt so hoch wie in Prag.

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Die Pokémon

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Im Gegensatz zu der ersten Safarizone in Oberhausen, Paris und Barcelona hat man also nun sämtliche Starterpokémon und deren Entwicklungen mit in den Pool der Eventpokémon aufgenommen. Außerdem hinzugekommen sind Porygon, welches bisher nur aus den Eiern des Events schlüpfte und Miltank.

Doch kurz nachdem das Event offiziell begann gab es noch eine kleine Überraschung. Nahe der Shoppingmalls wurden legendäre Raids gesichtet und in Prag gab es sehr zum Erstaunen aller Teilnehmer kein Suicune, sondern Lugia als Raidboss und in der Nähe von Fisketorvet tauchten urplötzlich auch die anderen legendären Vögel. Wir wissen leider nicht ob dies ein Fehler von Niantic war, oder ob es eine bewusste Entscheidung war diese legendären Vögel nochmal herauszukramen.

Fazit

Leider ist, wie auch bisher bei Pokémon GO, der Standort nach wie vor entscheidend und selbst bei solchen Events scheinen Spieler durchaus benachteiligt zu sein. Denn wer in Prag nicht ausreichend Pokébälle gefarmt hatte, der hatte vor Ort ein deutliches Problem. Durch die deutlich niedrigere Anzahl an Pokéstops (ca. 25) konnte man, wenn man sich nicht ausreichend vorbereitet hatte, sehr schnell keine weiteren Pokémon mehr fangen, da einem die Bälle dazu ausgingen. In Kopenhagen jedoch war dies kein Problem.

Auch Niantic hat scheinbar noch nichts dazugelernt, da man definitiv die Serverlast bzw. die Leistung der Handys vor Ort hätte steigern können, indem man die Animation der Lockmodule für die Dauer des Events ausschaltet . Auch das Limit der maximal zu fangenden Pokémon und der maximal zu drehenden Pokéstops pro Tag hätte Niantic, insbesondere in Malls wie CentrO und Fisketorvet, für die Dauer des Events aufheben können, was aber nicht getan wurde.

Niantic hätte in unseren Augen die Malls besser über den Ansturm und die drohenden Netzwerkprobleme informieren sollen, bzw. die Malls unter sich hätten sich auch besser austauschen können, sodass an jedem einzelnen Standort ein gleichermaßen guter Ablauf des Events ermöglicht wird. Wir sind also froh hier den Vergleich der einzelnen Malls zu haben und berichten zu können, dass das Event in Oberhausen vom Ablauf und der Organisation wirklich das bisher beste dieser Events war.

Dennoch wollen wir nicht meckern, denn die Stimmung war dennoch gut, obgleich viele Spieler die Malls verlassen haben und sich dazu entschieden haben stattdessen lieber mit Hilfe von Livemaps nach 100% Pokémon zu suchen, aber die Spieler in den Malls selbst waren gut drauf und es gab keinerlei Zwischenfälle, die uns bekannt wären.

Wir freuen uns auf weitere Events dieser Art und hoffen für euch auch bei den nächsten internationalen Events vor Ort zu sein und euch berichten zu können.

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Über den Autor
Stv. Projektleiter
Pforzheim, Deutschland
Bekennendes Kellerkind. Wundert sich ständig, warum er in diesem "Draußen" ist und nicht drinnen, wie früher. Pokémonfan der ersten Stunde. Film- und Serienjunkie.

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